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Brautschleierabschluss

Schleierabschluss

So unverwechselbar und schön wie die Braut sollte auch ihre Brautfrisur sein. Eine individuelle Brautfrisur kommt aber ohne den passenden Brauthaarschmuck nicht aus. Die meisten jungen Frauen haben schon lange vor ihrer Hochzeit eine feste Vorstellung, welche Frisur sie tragen wollen. Beim Brauthaarschmuck ist die Auswahl riesig. Ein ganz besonderes Accessoire ist dabei der Brautschleier. Deshalb legen viele Bräute großen Wert auf den richtigen Schleier und einen exklusiven Schleierabschluss.

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Die Geschichte des Brautschleiers

Seit jeher gehört der Schleier zur Ausstattung einer Braut. Seit etwa dem 3. Jahrhundert symbolisiert er den Übergang eines jungen Mädchens zur Ehefrau. Als Zeichen des Abschieds sollte er die Gefühle der Braut und ihre Tränen verdecken und sie gleichzeitig vor bösen Geistern schützen. Im reinen Weiß gehalten galt er gleichzeitig als Ausdruck von Reinheit und bewahrter Unschuld.

Die verschleierte Braut wurde in früherer Zeit von ihrem Vater an den Altar geführt. Zwar durfte der Brautschleier erst um Mitternacht im Hause des Bräutigams abgenommen werden. War die Braut jedoch vollständig verschleiert, wurde dem Bräutigam zugestanden, ihr den Schleier vor dem aus dem Gesicht zu nehmen und nach hinten über den Kopf zu legen. Die Sitte folgt einer alten Vorsicht. Schließlich wollte der Bräutigam so vermeiden, dass ihm die falsche Braut untergeschoben wurde.

Brautschleier
Den Schleier erst am Altar zu heben ist ein schönes Ritual.

Das Hochheben des Schleiers zählt noch immer zu einem der schönsten Augenblicke vor dem Altar. Auch heute wollen viele junge Leute auf diesen wunderschönen Moment bei ihrer Trauung nicht verzichten. Deshalb lebt die Tradition zunehmend wieder auf, dass die Braut zur Hochzeit einen Schleier trägt. Darüber hinaus besinnen sich viele Paare auf eine kirchliche Hochzeit. Auch dabei schmückt die Braut ein wunderschöner Brautschleier.

Schön mit Schleierabschluss

Der Schleierabschluss ist der Brauthaarschmuck, der auf der Kante des Schleiers oder auf dem Steckkammes sitzt, diese schmückt und gleichzeitig verdeckt. In der Regel ist ein Brautschleier ohne Schleierabschluss gefertigt und lediglich mit einem Haarkamm versehen. Ein besonderer Abschluss ist also ideal, wenn die Braut ohne ein Diadem auskommen möchte.

Schleierabschluss-zur-Hochzeit
Ein Schleierabschluss ist ein Band, welches die Steckkante des Schleiers kaschiert und versteckt.

Jeder Schleierabschluss lässt sich leicht dehnen und mit Schlaufen und ganz einfach in die Zinken des Kammes einstecken. Somit sitzt er fest im Haar. Auch mit Haarnadeln oder Curlies lässt sich ein solches Schmuckstück kombinieren. Eine andere Variante ist es, ihn direkt in die Brautfrisur einzuarbeiten.

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Tipps für Schleier und Schleierabschluss

Brautkleid, Schleier und Schleierabschluss müssen gut zusammenpassen um eine schöne Kombination zu ergeben.

Dabei sollte die Braut folgendes beachten:
  • Ein kurzes, schlichtes Brautkleid verlangt auch nach einem kurzen, schlichten Schleier.
  • Ein langes schlichtes Brautkleid verträgt einen langen, aufwändigen Schleier.
  • Bei einem langen, aufwändigen Kleid darf der Schleier lang, sollte aber schlicht sein.

Schleierabschluss

Den Schleierabschluss gibt es in vielen Variationen. Schön ist dieser Brauthaarschmuck, wenn er etwa aus Tüllblümchen mit kleinen Perlen gearbeitet wurde. Jede Form von Perlenvariationen macht sich auf dem Schleierabschluss gut, weil das matte Weiß der Perlen gut mit dem Weiß des Schleiers harmoniert. Etwas antik wirken Abschlüsse, die mit Strass verarbeitet wurden. Eine besondere Variante ist die Kombination aus Strass und Perlen.

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Für die Auswahl beim passenden Schleierabschluss gilt:
  • Ein kurzer, schlichter Schleier verträgt nur einen schlichten Schleierabschluss, etwa mit kleinen Perlen verziert.
  • Ein langer, aufwändiger Schleier braucht ebenfalls einen schlichten Schleierabschluss, zum Beispiel mit Strass gearbeitet.
  • Ein langer, schlichter Schleier darf von einem aufwändig Schleierabschluss gehalten werden, zum Beispiel mit Emailleblüten, Strasssteinen und Perlen.

So trägt die Braut ihren Schleier

Wo der Haarschmuck befestigt wird und wie eine Braut ihren Schleier und damit auch den Schleierabschluss trägt, hängt von der Schleierform ab. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Varianten. Die Wahl richtet sich danach, was die Braut ausdrücken will. Will sie ihn nur leicht andeuten, dann trägt sie ihn lediglich über dem Gesicht. Als schöne Kombination zum Brautkleid eignet sich ein halblanger Schleier. Eine Braut, die sich ganz nach Tradition für ihren Liebsten verhüllen will, trägt einen bodenlangen Schleier.

Diese Varianten sind am häufigsten:
  • Cage-Schleier: Er ist kurz und fällt über das Gesicht. Als Brautfigur eignen sich Dutt oder Zopf. Der Schleierabschluss sitzt darüber.
  • Fingerspitzenschleier: Er reicht bis zu den Fingerspitzen. Als Brautfrisur eignet sich eine Hochsteckfrisur. Der Schleierabschluss sitzt weit unten am Hinterkopf.
  • Mantilla-Schleier: Das ist eine sehr lange Variante. Der Schleierabschluss sollte eine Handbreit hinter dem Haaransatz sitzen.

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Bilder:
Titelbild – Urheber: tverdohlib / 123RF Lizenzfreie Bilder
Braut mit Schleier – Urheber: paylessimages / 123RF Lizenzfreie Bilder


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